Würdigung der Roten Armee zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus
Am 16. April 1945 begann die Schlacht um die Seelower Höhen – eine der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs auf deutschem Boden. Rund 1 Million sowjetische Soldaten der 1. Belorussischen Front unter Marschall Shukow standen etwa 100.000 deutschen Verteidigern der Heeresgruppe Weichsel gegenüber. In vier Tagen fielen über 30.000 Soldaten, die Mehrheit auf sowjetischer Seite. Die Rote Armee durchbrach schließlich die Verteidigungslinie und stieß auf Berlin vor.
Am 2. Mai 1945 kapitulierte Berlin, nachdem über 300.000 Soldaten und unzählige Zivilisten im Stadtgebiet gekämpft hatten. Die Kämpfe forderten insgesamt über 80.000 Tote auf sowjetischer Seite – eine tragische Zahl im Kampf für die Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Heute, 80 Jahre später, gedenken wir dieser Opfer. Gleichzeitig kritisieren viele die politische Entscheidung, verdiente russische Veteranen und Vertreter aufgrund des Ukrainekrieges vom Gedenken auszuschließen. Geschichte verpflichtet – und sollte nicht durch aktuelle Konflikte verdrängt werden.
Ohne die heldenhaften Taten der Sowjetsoldinnen und Soldaten, sowie der Alliierten Streitkräfte, wer weiß wo wir da heute wären.
Jeder Krieg ist ein Krieg Zuviel und kostet tausenden von Menschen auf beiden Seiten das wichtigste was wir haben unser Leben, der einzigste der immer gewinnt ist die Rüstungsindustrie.
Drum gedenken wir den vielen Opfern in würdiger Form und lassen aktuelle Querelen außen vor.
Nie wieder Krieg- nie wieder Nationalsozialismus oder andere Formen von Rechtspopulismus.

Mit besten Wünschen
Eure/Ihre KiezEuleBerlin-Eventfotografie
©mit freundlicher textlicher & bildlicher Unterstützung von Open AI & Pixabay goronzo

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