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„Ich bin Berliner … und keiner merkt’s“

on Dienstag, 26 April 2016.

Kampagne des Berliner Tierschutzvereins geht in die nächste Runde

„Ich bin Berliner … und keiner merkt’s“
© Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corporation e.V.

Die Kampagne zum 175. Jubiläumsjahr des Tierschutzvereins für Berlin (TVB) findet ab sofort ihre Fortsetzung. Unter dem Titel „Ich bin Berliner…und keiner merkt‘s“ wirbt der TVB für eine Katzenschutzverordnung

In den vorangegangenen Phasen der fünfteiligen Plakatserie lag der Fokus auf einem ausgewogenen Miteinander von Hund und Mensch sowie der Abschaffung von Tierversuchen.
In der Hauptstadt leben tausende Straßenkatzen. Sie kämpfen tagtäglich auf Brachflächen, in Hinterhöfen und Parks ums Überleben und vermehren sich unkontrolliert. Häufig sind sie krank, abgemagert und verletzt. „Nur eine Katzenschutzverordnung kann das Elend der Berliner Straßenkatzen langfristig lindern“ sagt Ines Krüger, 1. Vorsitzende des TVB.
An über 240 Futterstellen im Stadtgebiet versorgen Ehrenamtliche des Vereins freilebende Tiere mit Futter und kontrollieren regelmäßig deren Gesundheitszustand. Die Tierschutzberater und ehrenamtlichen Helfer der „Katzenschutz AG“ sind unermüdlich im Einsatz, um freilebende Katzen einzufangen und zur tierärztlichen Behandlung und Kastration ins Tierheim zu bringen.
Der TVB stellt außerdem derzeit 50.000 Euro zur Verfügung, um bedürftige Berlinerinnen und Berliner bei der Kastration eigener Tiere finanziell zu unterstützen. Denn auch unkastrierte Privatkatzen mit Freigang tragen erheblich zur Vermehrung der Straßenkatzen bei.
Mit seiner Kampagne fordert der Verein den Senat dazu auf, endlich eine Kastrationspflicht für Freigängerkatzen, eine Chippflicht und ein städteweites Verzeichnis auf den Weg zu bringen. Nur so lässt sich das Leid der Tiere lindern. Andere Länder und Kommunen haben vergleichbare Katzenschutzverordnungen bereits erlassen und verzeichnen große Erfolge.
Die Kampagne flankiert Aktivitäten rund um das Jubiläumsjahr des Tierschutzvereins für Berlin, der in diesem Jahr 175 Jahre alt wird. Der Verein betreibt in Berlin Europas größtes Tierheim – finanziert allein aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Nachlässen.

Autor:

KiezEuleBerlin

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