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Öffnung von Integrationskursen und die Einbeziehung des Bundesfreiwilligendienstes

on Freitag, 26 Februar 2016.

Senatorin Dilek Kolat spricht sich im Bundesrat dafür aus

Öffnung von Integrationskursen und die Einbeziehung des Bundesfreiwilligendienstes
©Dilek Kolat.com

Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

In ihrer Rede zum sogenannten Asylpaket II in der heutigen Sitzung des Bundesrates hat sich die Bürgermeisterin und Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat für eine weitere Öffnung der Integrationskurse des Bundes über die Herkunftsländer Iran, Irak, Syrien und Eritrea hinaus ausgesprochen. 

Bereits im Rahmen der Sprach- und Integrationskurse müssten Geflüchteten Grundkenntnisse zu den Themen „Duale Ausbildung und Studium in Deutschland“, „Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern/innen und Arbeitgeber/innen“, „Rolle der Geschlechter in der Arbeitswelt“ und „Vielfalt der Gesellschaft – Aufklärung zu LSBTI“ vermittelt werden.

Des Weiteren forderte Senatorin Kolat ein abgestimmtes und bundesweit einheitliches System von Kompetenzchecks schon kurz nach der Registrierung. Berlin gehe hier bereits voran und biete bereits bei der Registrierung ein erstes Profiling. Eine für Deutschland besondere Aufgabe sei die Validierung non formal und informell erworbener Kompetenzen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung und auf dem Arbeitsmarkt.

Wichtig sei darüber hinaus der Zugang zum Arbeitsmarkt über ehrenamtliche Tätigkeit. Senatorin Kolat: „Berlin beabsichtigt, das Angebot des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) mit Flüchtlingsbezug intensiv zu nutzen, weil die ehrenamtlichen Tätigkeiten eine gute Chance auch für Geflüchtete bieten, um Berufserfahrungen zu sammeln, die Sprache zu erlernen und einen Weg in Berufsausbildung oder Arbeit zu ebnen.“

 

 

Die Rede von Frau Kolat im Wortlaut finden Sie unter untenstehendem Link

 

Autor:

KiezEuleBerlin

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